This is the basic text of a sermon preached on Sunday evening 6 April 2014 in the Berliner Dom – one of a series for Lent under the general theme of 'Reformation and Politics'. I was given the theme last December, but only got the biblical text last week. So, having tried to revise it a bit, it ended up a bit of a mess. And there are no jokes…

Wem gehört die Stadt?

Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum andern bringen, bis daß kein Raum mehr da sei, daß sie allein das Land besitzen! Es ist in meinen Ohren das Wort des HERRN Zebaoth: Was gilt's, wo nicht die vielen Häuser sollen wüst werden und die großen und feinen öde stehen? Denn zehn Acker Weinberg soll nur einen Eimer geben und ein Malter Samen soll nur einen Scheffel geben. (Jesaja 5.8-10)

Als ich die Predigt im Schlussgottesdienst am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg hielt, stellte ich eine Frage: Wie viel ist “genug”?

Propheten wie Jesaja und Micha dachten über diese Dinge nach. Jesajas Gesellschaft rang mit den schwierigen Fragen, wie man leben und lieben sollte mit Menschen, die einfach nicht so waren, wie man sie gern hätte. Jesaja schrieb im Kontext einer wirtschaftlichen Revolution. Religion wurde als ein Mittel angesehen, die Wünsche und Sehnsüchte der Menschen zu erfüllen – was man heute auch Selbstverwirklichung nennen könnte. Das wiederum hatte zu einer Krise der ethischen und sozialen Werte geführt, wobei, wie in solchen Fällen üblich, die Ärmsten am meisten leiden mussten. Die Religion war gezähmt, sie hatte ihre Schärfe verloren – die Schärfe, die daraus resultiert, dass man eine andere Welt für möglich hält.

Was Jesaja zu sagen hat, war also nicht nur für Israel von Bedeutung, sondern es spricht heute zu uns. Denn was er anspricht, sind nicht nur ganz spezielle soziale oder wirtschaftliche Verhältnisse, sondern das Herz und der Verstand des Menschen – und beides scheint sich, ungeachtet all unseres technologischen Fortschrittes, nicht so besonders zu verändern von einer Generation zur nächsten. Es sieht so aus, als wollten wir heute immer noch glücklich und erfüllt und zufrieden sein. Allerdings erkennen wir dabei (immer noch) nicht, dass es solches Glück, solche Erfüllung und Zufriedenheit nicht für Einzelne – oder einzelne Gemeinschaften – geben kann, ohne Rücksicht auf das Glück, die Erfüllung und Zufriedenheit dessen, den die Bibel meinen „Nächsten“ nennt.

Aber Jesaja geht es weniger um die Errichtung eines politischen Programmes als vielmehr um eine Vision. Die Menschen seiner Zeit hatten ihren Weg verlassen, sie hatten sich verlaufen und ihre Geschichte vergessen – ihre Geschichte als Kinder Gottes, der das Universum geschaffen hat und alles, was darin ist, einschließlich der Armen, der Ausländer und derjenigen, die „anders“ sind. Jesaja rief sie auf, nicht nur eine Vision „da draußen“ zu ergreifen, sondern sich ergreifen zu lassen von einer Vision, die sie verändert und die Weise, wie sie Gott, die Welt und sich selbst sehen. Und dieser Vision nach muss man immer nur mit 'genug' zufrieden sein. Der Prophet Micha hat es so ausgedruckt: “Alle Menschen aus Israel und den Völkern werden unter ihrem eigenen Weinstock und unter ihrem Feigenbaum sitzen – niemand wird mehr Terror verbreiten. Denn das Wort ADONAJS, mächtig über Himmelsheere, wirkt. Es wird keinen Terror und keine Angst geben, weil ihr mit eurem eigenen Baum zufrieden sein werdet und den Baum deines Nächsten nicht erobern müsst, weil ihr ihn nicht braucht. Schließlich kann man immer nur unter einem Baum gleichzeitig sitzen, oder?

Aber mein Thema heißt: Wem gehört die Stadt? Und dieses Thema habe ich ziemlich liberal interpretiert.

In Januar dieses Jahres bin ich eingeladen worden, ein Wochende bei Königin Elisabeth in Sandringham zu verbringen. Es stimmt aber nicht, dass ich diese Einladung erhielt, weil ich Fan von Liverpool FC bin. Ihre Majestät wußte natürlich diese wichtige Tatsache, aber das war nicht der Grund dafür, dass ich eingeladen war. Ich war deswegen eingeladen, weil sie im Januar jedes Jahres drei oder vier Houseparties in Sandringham veranstaltet, und ein Bischof (ohne seine Frau, weil es 'Arbeit' heißt) verbringt das Wochenende mit ihnen und hält am Sonntag morgen die Predigt in der Kirche. Ich war bloß an der Reihe.

Der Predigttext an diesem Sonntagmorgen war Jesaja Kapitel 42. Ich sprach von der Erfahrung der Israeliten, als sie sich im Exil fragten, wo Gott ist – wenn er überhaupt tatsächlich da ist. Diese Erfahrung von Entfremdung stammt daher, dass sie unter Zwang von ihrer Heimat weggenommen wurden und jetzt im Exil leben. Sie fragen sich jeden Tag was sie in der Zukunft machen sollen – besonders wenn sie eines Tages wieder nach Hause ziehen dürfen. Aber jeden Tag fühlen sie sich, als ob sie in einem fremden Land leben, wo die Sprache fremd ist, und in dem alles, was sie um sich sehen, laut und klar sagt: du gehörst hier nicht hin, dein Gott hat dich verlassen oder gar vergessen. Und diese Israeliten fühlen sich nicht zu Hause – sie sind entfremdet.

Diese Erfahrung der Entfremdung bleibt nicht nur in der biblischen Geschichte und nicht nur als marxistisches Schlagwort. In den letzten drei Jahren wohnte ich und meine Frau in Bradford, im Norden von England. In Mai oder Juni werden wir noch einmal umziehen, wenn ich zum Bischof von Leeds geweiht werde. Wo wir jetzt wohnen – in den Vororten von Bradford – ist die große Mehrheit der Bevölkerung Muslimisch. Während meiner Predigt in Sandringham habe ich auf die Zahl der Muslime hingewiesen, und die Königin hat mir nachher gesagt, dass sie ganz schockiert war. 70% der Bevölkerung im Stadtteil Heaton sind Muslime aus Pakistan – es kommen noch einige Einwanderer aus Osteuropa dazu. In der Nachbargemeinde liegt die Zahl der Muslime bei 83% – das heißt, 21,000 Menschen.

In dieser Stadt fühlen sich viele alt–Bradfordians wie entfremdet, auch in ihrer eigenen Stadt, auch in ihrer Heimat. Die Welt hat sich stark geändert und manche wissen nicht mehr, wo die Heimat zu finden ist. Sie erleben eine gewisse Unsicherheit, weil sich alles so geändert hat, und sie wissen nicht mehr, wo sie jetzt gehören. Und ich muß klar sein: Die meisten von diesen Muslimen sind Briten. Britisch sein ist irgendwie kompliziert zu definieren.

Wem gehört die Stadt? Das ist die schwere Frage, die wir uns heute Abend stellen. Und wir meinen dabei nicht nur Bradford oder Berlin, sondern auch den sogenannten öffentlichen Raum in der westlichen Gesellschaft. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts glaubten viele Soziologen und ideologisch getriebene Politiker und Akademiker, daß die Religion als Phänomen bald aussterben würde. Sie hatten den Eindruck, daß es für den religiösen Aberglauben nach dem Siegeszug des Rationalismus und des atheistischen Säkularismus keinen Platz mehr geben würde. Und dann kamen vier Flugzeuge aus dem blauen Himmel heraus, und stürzten in einige stolze Gebäuden in Amerika. Am elften September 2001 sahen wir klar, daß die Religion immer noch in der ganzen Welt von Bedeutung ist.

Um diese Frage – wem gehört die Stadt? – zu beantworten, möchte ich in vier biblische Texte hineinschauen.

Die erste Stadt finden wir ganz am Anfang des Alten Testaments in Genesis Kapitel 4. Kain hat seinen Bruder Abel umgebracht – er war nicht “seines Bruders Hüter” – und Gott hat ihn deswegen aus dem Garten von Eden hinausgeworfen. Er wanderte in der Wüste, bis er endlich eine Stadt baute. Er nannte diese Stadt Enoch, aber wir wissen nicht warum. Aber was bedeutet es, daß er eine Stadt baute? Der französische Jurist und Theologe Jacques Ellul stellte sich diese Frage in einem Buch, das im Jahre 1962 veröffentlicht wurde, mit dem Titel Die Bedeutung der Stadt. Er behauptet, dass die Stadt Enoch nicht wie Liverpool oder Bradford oder Berlin war, sondern eine kleine Siedlung innerhalb einer Mauer, die als Sicherheitsmaßnahme errichtet wurde. Wenn einer sich plötzlich in der Wüste vorfindet, dann weiß er nicht mehr wer er eigentlich ist, wozu er gehört, und was seinen Platz ist in dem großen Universum. So baut er eine Mauer um sich, und fängt dann an, die Siedlung innerhalb der Mauer zu errichten. In diesem kleineren Universum weiß er jetzt, wer er ist – im Vergleich mit anderen Menschen und Aktivitäten in dieser Gesellschaft. Er hat – so zu sagen – die Welt verkleinert, um herauszufinden, was sein Leben bedeutet.

Das heißt, dass die Stadt den heimatlosen und verlorenen Menschen einen Raum bietet, in dem sie eine gewisse Sicherheit und persönliche Bedeutung etablieren könnten. Aus dem Garten des Lebens, und heimatlos in der großen Welt des Unsinns, errichten wir eine Weltanschauung, die unser Leben sinnvoll macht. Das Problem liegt aber darin, dass die Mauer nie genug dick und stark ist, dass Tragödie und menschliche Zerbrechlichkeit nicht das neue Leben stören. Und was machen wir, wenn die Mauer zerbrochen wird – durch Krankheit, Versagen oder Tod eines geliebten Menschen – und wir sehen, dass es ausserhalb der Stadt eine große Welt gibt… dass unsere kleine, selbst-gemachte Welt wirklich beschränkt ist?

Die Stadt ist ein Ort der Illusion der Sicherheit.

Die zweite Stadt finden wir in Jeremias Kapitel 29. Die Israeliten leben im Exil in einem fremden Land. Wie sollten sie sich unter den Ungläubigen und den fremden Eroberern verhalten? Die Antwort auf diese Fragen ist überraschend und herausfordernd:

So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl. Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen!

Das heißt: wenn du jetzt hier in dieser Stadt wohnst, gehört diese Stadt dir. Und mit dieser Zugehörigkeit ist eine große Verantwortung verbunden: du bist für das Gute – nein, das Beste – der Stadt verantwortlich, und du musst das Beste suchen und dafür beten. Auf Englisch spricht man von “the Common Good”. Ja, wir haben unsere eigene Identität und gehören zu unserer besonderen Gemeinschaften in der Stadt. Ja, wir sprechen unsere Heimatssprache miteinander, aber wir dürfen nie sagen, “Wir gehören nur zu denen, die unsere Sprache sprechen und auf unsere Weise leben.”

Aber das Problem liegt darin, dass es in einer Stadt immer diejenigen gibt, die sich von dem Stadtsvolk trennen – die sich nicht zu Hause fühlen, die eine andere Sprache sprechen. Wie kommen wir mit dieser Situation zurecht?

Nun wird die Sache wirklich interessant. Vorher sprach ich von den Muslimen in Bradford und oft denkt man im englischen Kontext, wenn man von 'Außenseiter' spricht, dass wir auf die Muslime hinweisen. Aber das stimmt nicht notwendigerweise, und ich möchte kurz erklären warum nicht.

Als am Ende des Jahres 2012 der letzte Erzbischof von Canterbury Rowan Williams von seinem Amt zurück trat, veröffentlichte er ein Buch: Faith in the Public Square. Dieses Buch enthält 26 Vorträge, die er während seinem Amtszeit gehalten hatte. In den ersten zwei Teilen des Buchs konzentriert sich Dr Williams auf den Aufstieg des Säkularismus in einem britischen Kontext des zunehmenden religiösen Analphabetentums. Er stellt sich die Frage, ob der Säkularismus irrt. Hier geht es um –ehrlich gesagt, oft komplizierte – Gedanken über Säkularismus, Glaube und Freiheit; über Überzeugungen, Loyalitäten und den säkularen Staat; über Gesetz, Macht und Frieden. Kurz gesagt: die Säkularisten nehmen gedankenlos an, dass die Religion in eine Privatsphäre gehört; dass, der öffentliche Raum nur denjenigen gehört, die an den Mythos der Neutralität glauben. Eine solche Neutralität gibt es eigentlich nicht. Williams behauptet, dass der Säkularismus grundsätzlich eine Tendenz zu einer eindimensionalen Narrative hat, von der die religiöse Narrative natürlich ausgeschlossen ist.

“Der öffentliche Raum der zeitgenössischen Kultur ist in keiner sinnvollen Weise neutral oder frei: Die christliche Gemeinde muss erkennbar sein durch das Erzählen und Handeln einer Geschichte, die ganz anders ist,als die vom modernen Staat propagierte. Dies beinhaltet natürlich, die Tatsache öffentlich machen, dass der moderne Staat tatsächlich eine Geschichte erzählt; nämlich, dass er nicht einfach die Fleischwerdung einer zeitlosen Idee (Rationalität) ist.” (Williams 2012, p.43)

Vor einigen Wochen unterschrieben 27 anglikanische Bischöfe einen offenen Brief, in dem sie auf die Verbreitung der Foodbanks hinwiesen. Hier bringen Leute Essen, dass die Armen abholen können, weil die staatliche Sozialhilfe stark gekürzt wurde. Braucht es diese Foodbanks an immer mehr Orten im ganzen Land, damit Menschen überhaupt Essen erhalten. Dann veröffentlichte eine englische Zeitung einen Kommentar des Chefredakteurs. Darin sagte er, dass die Bischöfe sich aus der Politik heraushalten sollen. Es brauchte nicht lange, bis ich eine Antwort in meinem Blog darauf schrieb. Wer soll denn sonst noch alles ausgeschlossen werden, von politischen Diskurs? Die Politik hat mit der Polis, der Staat, zu tun – und dass heißt, mit Menschen und ihrem gemeinsamen Leben zu tun.

Der Punkt ist: Die moderne Stadt ist ein Ort, an dem Religion oft im besten Fall toleriert wird und im schlechtesten Fall vom öffentlichen Platz ausgeschlossen wird. Die Kirche muss sich ihren Platz in der Gesellschaft verdienen und sie muss im öffentlichen Raum selbstbewusst agieren; die Kirche kann nicht davon ausgehen, einfach einen Platz in der Nation oder eine Stimme im öffentlichen Raum zu besitzen. Die Stadt gehört jeder Person und jeder Gruppe oder Gemeinschaft, die in der Stadt lebt und von der Stadt einen Lebensraum bezieht und – unter anderen – die zukünftige Form der Stadt schafft.

Die dritte Stadt ist Jerusalem, als Jesus von Gethsemane auf die Stadt hinausschaut. Und er weint. Jesus hat keine Illusionen über die Realität des echten Lebens einer Stadt. Und diese Stadt – die Stadt von David – vertritt eine gescheiterte Vision des Willens Gottes für sein Volk und – gleichzeitig – die beschränkte Vorstellung der Stadt zu einer bestimmten Zeit und in einem bestimmten Kontext. Diese Stadt, diese Stadt des Segens, wird sich bald in eine Stadt des Folterns und der ignoranten Gewalt verwandeln. Und Jesus weint. Nur diejenigen, die die Stadt lieben – mit ihrer Kultur und Menschheit und Vielfältigkeit und Buntheit – können auch über die Realität der Stadt und ihre Menschen weinen.

Die vierte – und letzte – Stadt finden wir ganz am Ende des Neuen Testaments in der Offenbarung Kapitel 21. Und diese überrascht uns. Die neue Jerusalem, die himmlische Stadt, bleibt nicht im Himmel, sondern kommt zu uns. Das ist richtig: der Himmel kommt zur Erde herunter. Wir gehen nicht zum Himmel, sondern der Himmel kommt zu uns.

Das sollte aber eigentlich gar nicht eine Überraschung sein. Am Anfang der Bibel sehen wir, wie Gott nicht auf die Initiative Adams wartet – nach dem Essen der verbotenen Früchte im Garten – sondern selbst die Initiative übernimmt und die nackten – d.h. durchschaubaren – Menschen im Garten suchte. Gott gibt Kain ein Zeichen seines Schutzes – auch wenn Kain das nicht verdient noch darum gebeten hatte. Gott schickt die Propheten. In Jesus Christus kommt Gott zu uns – der ultimative Beweis einer Gnade, die total realistisch und illusionsfrei ist. Gott liebt die Menschen – auch die römische Besatzungstruppen, die jüdischen Behörden, die Armen, die Reichen, die Geschäftsleute und die arbeitslosen Bettler, die Steuereintreiber, die Kranken und die Kinder, die kein anderes Stadtmodell kennen.

Lasst uns nach dieser Geschichte und nach diesen Beispielen aus der Bibel anerkennen, dass die Stadt den Menschen gehört, die darin wohnen und arbeiten, spielen und lieben, gewinnen und verlieren; aber diese Zugehörigkeit beinhaltet eine große Verantwortung: dass alle Menschen sich für das Beste der ganzen Stadt hingeben, und nicht nur ihre eigenen einzelnen Interessen verteidigen. Sie müssen von einer Vision betrieben werden, die klar darüber ist, was 'genug' heißt. Die Geschichte der Bibel und die Erzählung des Evangeliums machen klar, dass Gott von uns ungebeten zu uns kommt. Er kommt, und wir müssen entscheiden, ob wir ihm folgen und aktiv werden, sein Königreich – seine Anwesenheit – in der Welt wahrzunehmnen und aufzubauen. Und das hat mit Land und Boden, Haus und Stoff, Recht und Unrecht zu tun.

Wem gehört die Stadt?

Jeremias 29: Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl.